29.07.2015 Initiative Bürgerliche AfD stellt Aktivitäten ein

Auf dem Bundesparteitag vom 4./5. Juli 2015 hat die AfD einen Bundesvorstand gewählt, in dem alle Strömungen der Partei vertreten sind.

Die Bundessprecherin Frauke Petry hat in ihrer Abschlussrede auch zugesichert, alles dafür zu tun, dass die AfD zukünftig dauerhaft durch eine Doppelspitze vertreten wird.

Mit der Wahl dieses Bundesvorstandes wurden die primären Ziele der Initiative Bürgerliche AfD erfüllt.

Wir sind sicher, dass unter diesem Bundesvorstand basisdemokratische Arbeit, wie wir sie uns vorstellen, eine Selbstverständlichkeit sein wird. Ebenso glauben wir, dass uns die Gründungsideale der AfD nun erhalten bleiben.

Die Initiative Bürgerliche AfD stellt ihre Aktivitäten daher ein.

Wir werden durch Sacharbeit in unseren Kreisverbänden, unseren Landesverbänden und in den Fachausschüssen mit dafür sorgen, dass sich die AfD auch in Zukunft im Rahmen ihrer Leitlinien und Wahlprogramme bewegt. Gemeinsam werden wir ein Bundesprogramm verabschieden, das auf demokratische Weise entsteht und von der Mehrheit der Mitglieder getragen wird.

Vor allem werden wir uns, gemeinsam mit allen anderen Mitgliedern, dafür einsetzen, dass die AfD in Zukunft als ernstzunehmende politische Kraft in Deutschland wahrgenommen wird, die dem Bürger eine echte Stimme verleiht.

Diese Webseite wird noch vorläufig zu Recherchezwecken bestehen bleiben, aber nicht mehr aktualisiert.

Es ist ein letzter Beitrag geplant, der, um der Legendenbildung vorzubeugen, noch einmal einen Überblick über die kurze Geschichte unserer Initiative geben soll.

12.07.2015 UNSER AUFBRUCH – DEREN ANGST

Als sich die AfD zu Beginn des Jahres 2013 gründete und es aus dem Stand heraus beinahe in den Bundestag schaffte, herrschte bei den etablierten Parteien und deren Büchsenspannern in den Redaktionsstuben der Medien blanke Verzweiflung.

Man versuchte das Gespenst zu vertreiben, indem es wahlweise ignoriert, lächerlich gemacht oder mit der guten, alten Nazikeule niedergestreckt werden sollte. Genützt hat es nicht viel und die AfD eilte von einem Wahlerfolg zu nächsten. Dann aber trug Bernd Lucke gemeinsam mit seinem ganz persönlichen Hagen von Tronje, dem Plutokraten Hans-Olaf Henkel, den „Kampf gegen Rechts“ in die eigene Partei hinein und wurde im Umgang mit den Mitgliedern der AfD plötzlich zum Handlanger der Antifa. Eben noch geschmäht, verspottet oder als „Nazi in Nadelstreifen“ diffamiert, avancierte Lucke über Nacht zum einsamen Kämpfer gegen die „Neue Rechte“, welche eine im Kern ja wünschenswerte Partei zu kapern versuchte.

Während der Professor aus Winsen in der Gunst der Medien stieg und die Wahlergebnisse dürftiger ausfielen, malten seine Claqueure innerhalb und außerhalb der AfD von dessen Kontrahentin Frauke Petry das Bild einer Beate Zschäpe mit Landtagsmandat. Die einstweilen zwischen sowohl positiven als auch mitleidigen Betrachtungen changierende Haltung der Presse, änderte sich schlagartig mit dem Augenblick, als Bernd Lucke gegen die sächsische Landesvorsitzende verlor und seinen Thron räumen musste. Auf einmal war wieder alles beim Alten, wenn auch mit dem Unterschied, dass der geschasste Vorsitzende nun endgültig die Rolle einer tragischen Figur, eines Don Quijote nach verlorenem Kampf gegen die braunen Windmühlen, einnahm. Der merkwürdige Tenor der Medien geht nun dahin, dass die AfD durchaus eine notwendige Parteineugründung war, mit deren Kritik an Euro und EU man ja schon immer d´accord ging, ohne Lucke aber leider, leider zu einer „NPD mit Hochschulabschluss“ werde, weswegen sie bedauerlicherweise von jetzt an bekämpft werden müsse.

Nahm man uns also in den letzten Monaten vor dem Essener Parteitag nicht mehr für voll und glaubte ergo, sich eine wohlwollendere mediale Begleitung der AfD leisten zu können (selbst Martin Schulz lobte zur besten Sendezeit in einer Talkshow die Arbeit der Beatrix von Storch im EU-Parlament), wird das bundesdeutsche Establishment indessen wieder von der nackten Angst gepackt, was sich in einer völlig anderen, nämlich erneut von Abscheu und Hass gekennzeichneten, Berichterstattung niederschlägt. Für diese Angst gibt es auch handfeste Gründe, denn

  • die AfD hat einen neuen Bundesvorstand, der nicht mehr aus Höflingen besteht, sondern aus Charakteren mit jeweils eigenen Konturen und Fähigkeiten, die in der Summe die Kompetenz der Partei spürbar erhöhen werden. 
  • die AfD ist nach monatelanger kollektiver Migräne, die auf allen Ebenen eine weitestgehende Handlungsunfähigkeit zur Folge hatte, wieder in den Angriffsmodus übergegangen und wird die Altparteien künftig mit knallharter Sachpolitik und klarer Kante vor sich hertreiben. 
  • Störenfriede und Querulanten haben die AfD verlassen oder tun das in nächster Zeit, wodurch in den Kreis- und Landesverbänden das interne Streitpotential erheblich sinken und enorme Ressourcen für die Entwicklung von Inhalten und mutige Sachpolitik freigesetzt werden. 
  • nach dem Ende der von Lucke und seinen Gefolgsleuten angestrebten Gesinnungsdiktatur innherhalb der AfD, wird sich diese gegen den Verfolgungsdruck von Außen zunehmend immunisieren, denn die Mitglieder können gewiss sein, dass sie durch Solidarität von Innen aufgefangen und bei Angriffen durch Politik, Medien oder Justiz nicht als unbequemer Beifang verschämt aussortiert werden. 
  • all das wird nach einer kurzen Delle als Spätfolge des Lucke´schen Anpassungskurses der AfD neue Wähler und vor allem auch neue Mitglieder zuführen. Man muss kein Phantast sein, um davon auszugehen, dass unsere Partei zum Jahreswechsel die 25.000 Mitglieder-Marke knacken wird. 
  • im kommenden Jahr wird der Albtraum der etablierten Parteien wahr und die AfD zweistellig in die Länderparlamente von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern einziehen. Damit einher geht der endgültige Zusammenbruch der Euro-Zone, der sukzessive Zerfall der EU und eine Eskalation der Flüchtlingsproblematik, einer Gemengelage von Herausforderungen also, der die Altparteien schon heute völlig rat- und hilflos gegenüberstehen. 
  • auf der letzten Seite des Hamburger Maganzins STERN erscheint in jenen Tagen des Jahres 2016, da die AfD ihren endgültigen Durchbruch erlebt, unter der Rubrik „Was macht eigentlich…?“ ein kurzes Interview mit dem Ökonomie-Professor Bernd Lucke. Danach wird man nie wieder etwas von ihm hören.

(Holger Arppe, Rostock)

08.07.2015 Der Weckruf sammelt seine Anhänger ein

Drei Tage liegt der Bundesparteitag der AfD nun zurück. Die AfD richtet den Blick nach vorn. Was der Weckruf macht, wird schon bald niemanden mehr interessieren. Wenn es zu einer Parteineugründung kommt, wonach es im Moment aussieht, mag eine Kleinpartei entstehen, die der FDP Stimmen wegnehmen kann und dazu beiträgt, dass beide Parteien künftig unter der 5%-Hürde gehalten werden. Das wäre nicht das Schlechteste. Es kann auch sein, dass der Weckruf schlicht in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Ganz leicht scheinen es die Weckrufer mit ihrer Parteineugründung nicht zu haben, wie  man dem unten stehenden Aufruf von Jürgen Joost, Ex-Generalsekretär von Ulrike Trebesius, entnehmen kann:

Aufruf zur Neugründung:

Liebe Mitstreiter,
im Anhang finden Sie einen mit Bernd Lucke abgestimmten Text für eine Website, die zum Neustart aufrufen wird. Diese Seite soll noch heute Abend online gehen. Es geht darum, sich als Mitglied einer zukünftigen Partei vormerken zu lassen bzw. sein Interesse zu bekunden. Wir wollen dies auch allen derzeitigen und früheren AfD-Mitgliedern anbieten, die zwar nicht Mitglied im Weckruf sind, aber genauso handeln möchten wir. Gleichzeitig ist es ein Aufruf an Mandats- und Funktionsträger der AfD, sich uns anzuschließen.

Da es eine Aufforderung an unsere Europaabgeordneten ist, für diese Neugründung zur Verfügung zu stehen, sollte der Aufruf von möglichst vielen Mitgliedern unterzeichnet sein, die der AfD nicht mehr angehören oder deren Austritt unmittelbar bevor steht. Wir benötigen dieses Einverständnis allerdings sehr schnell, spätestens bis 16:30 Uhr (wer später dazu kommt, wird nachgetragen).

Die herzliche Bitte an alle Länderkoordinatoren des Weckrufs, die bereit sind, diesen Aufruf mit zu zeichnen: Schicken Sie mir eine kurze Antwort Mail mit Namen und Bundesland.
Herzliche Grüße
Jürgen Joost
(Vorstandsmitglied Weckruf2015)

Und hier der mit Bernd Lucke abgestimmte Text:

Deutschland braucht eine seriöse Alternative zu den Altparteien!

Die Griechenlandkrise zeigt es genauso wie die verfehlte Energiewende, die schlecht gesteuerte Zuwanderung, die Bildungsmisere und die Sparer, die keine Zinsen mehr erhalten: Deutschland braucht eine seriöse Alternative zu den Altparteien!

Die AfD hätte diese Alternative sein können. Aber seit dem Essener Parteitag ist die AfD in die Hand von Demagogen und Wutbürgern gefallen, die mit offen islamfeindlichen, antiwestlichen, nationalistischen und latent ausländerfeindlichen Parolen Stimmung machen. Das widert uns an. Deshalb haben wir die AfD verlassen. Wir möchten alle redlichen, anständigen AfD-Mitglieder bitten, es uns gleich zu tun. Der Massenaustritt der letzten Tage spricht eine deutliche Sprache: Die AfD ist verloren.

Die große Austrittswelle hat aber den Vorteil, dass wir die rechten Phrasendrescher, die Verschwörungstheoretiker, die Querulanten, Intriganten und Karrieristen nun achtlos zurücklassen können. Deshalb:

Lassen Sie uns nicht verzagen – sondern einen Neustart wagen! Lassen Sie die AfD der Gründungsphase unter neuem Namen wiedererstehen! Denn die politische Aufgabe ist unverändert dringlich. Binnen 24 Stunden haben uns nicht nur allein 2000 Unterstützer des Weckrufs ihren Austritt aus der AfD mitgeteilt, nein sie haben auch mit überwältigender Mehrheit eine Neugründung verlangt und sich bereit erklärt, daran aktiv mitzuarbeiten.

Bitte schließen Sie sich uns an! Wenn auch Sie eine Neugründung wünschen, geben Sie bitte in dem Formular eine entsprechende Interessensbekundung ab. Appellieren Sie damit auch an das uns nahestehende Führungspersonal der AfD in den Parlamenten und den bisherigen Landesvorständen, appellieren Sie insbesondere an Bernd Lucke, Ulrike Trebesius, Bernd Kölmel, Hans-Olaf Henkel und Joachim Starbatty:

Gründen Sie gemeinsam mit uns die AfD des Jahres 2013 neu! Unsere Gründungsideale dürfen nicht untergehen! Wir sind es unseren Kindern und unserem Land schuldig!

Für viele engagierte ehemalige AfD-Mitglieder,

(Unterschriften)

07.07.2015 Der Weggang der Wecker

Ohne ernsthaftes Bedauern müssen wir feststellen, dass führende Weckrufer die AfD bereits verlassen haben und uns nun nicht mehr auf den Wecker gehen. Jedenfalls nicht mehr innerhalb der Partei. Ulrike Trebesius, Hans Olaf Henkel und Bernd Kölmel sind beispielsweise schon gegangen. Lokale Größen haben Willensbekundungen abgegeben, die den bevorstehenden Austritt ankündigen. Wie etwa Bernd Vogel, Andreas Boom oder Hans-Herrmann Schreier. Sie informieren die Mitglieder mit folgendem immer gleichen Schreiben, das sich jeweils nur durch die Unterschrift des weggerufenen Kreisvorsitzenden unterscheidet. Die Wertschätzung für die Mitglieder reicht für ein individuelles Schreiben derzeit wohl nicht mehr aus.

 

Liebe Mitglieder der AfD,

Ich möchte euch kurz von einem dramatischen Parteitag der AfD in Essen berichten.

Ihr habt sicher schon das ein oder andere dazu in den Medien erfahren, aber ein Bericht eures Kreisvorsitzenden hat sicher noch eine andere Qualität. *

Viele von uns sind in eine AfD eingetreten, die sich vorgenommen hatte, eine demokratische Alternative zu den Altparteien zu werden. An diesem Wochenende des 4-5. Juli 2015 haben wir das Ende dieser AfD, die ihr kennt und liebt,  erlebt.

Zugleich wir haben die schlagartige Verwandlung der AfD zu einer neuen Rechtspartei erlebt, wie es sie schon mehrere in Deutschland gegeben hatte. Was will diese neue AfD sein? Eine Partei, die einen Systemwechsel anstrebt (Marcus Pretzell). Eine Partei, auf isolationistischem Kurs der Russland-Anbiederung und USA-Feindschaft (Alexander Gauland). Eine Partei, die für Abgrenzung und gegen Freizügigkeit agitiert und Fundamental-opposition betreiben will (Frauke Petry).

Was den meisten Freunden dieser neuen Partei nicht klar sein dürfte: Eine Partei, welche darauf verzichtet, politische Positionen in letzter Konsequenz auch durch Regierungsbeteiligung umzusetzen, eine solche Partei ist schlicht und ergreifend nicht politikfähig. Sie bleibt ein Sammelbecken von Wutbürgern. Wer zudem das frenetische Gebrüll vieler dort vor Ort erlebt hat, wer mitbekommen hat, wie Bernd Lucke niedergebrüllt wurde,  den hat es angesichts dieses proletenhaften Verhaltens eindeutig geschaudert.

Diese neue AfD hat es nun geschafft, mithilfe einer radikalisierten, aufgehetzten, grölenden und pöbelnden Anhängerschaft, den Essener Parteitag zu beherrschen. In einer für eine politische Partei in Deutschland unerhörten Art und Weise hat dieser entfesselte Pöbel ihren bisherigen Sprecher nach Saalschlacht-Art und in Antifa-Manier bis an der Rand der Gewaltausübung niedergebrüllt.

Anmerkung: An dieser Stelle werden im Originaltext mehrere Mitglieder des neu gewählten Bundesvorstandes derart unter der Gürtellinie verunglimpft, dass wir uns entschlossen haben, das hier nicht öffentlich wiederzugeben.

Aus unserer AfD ist eine wahrhaft rechtspopulistische Partei mit radikalen Zügen geworden. Einen „Front National light“, wie Bernd Lucke am 5. Juli 2015  öffentlich bestätigte.**

Diese Leute haben es zudem geschafft, die überragende Persönlichkeit eines Bernd Luckes politisch zu demontieren. Ein Mensch, der sich wie kein Zweiter in dieser Partei engagiert und bis an die Grenzen seiner physischen und psychischen Leistungsfähigkeit aufgeopfert hat. Aberwitzig ist es: Fast alle Funktionäre und Mandatsinhaber, die Bernd Lucke nun herausgedrängt haben, haben ihm ihren Job zu verdanken.*** Bockbeinige, egoistische Figuren, die ihn heute unter dem Gebrüll ihrer Truppen politisch vernichtet haben.

Dank ist in der Politik ein Fremdwort. Seit dem 4. Juli 2015 ist es der Begriff Anständigkeit in der AfD auch. Wir werden uns in den nächsten Tagen umfassend beraten.

In einer Partei, die sich so  fremdenfeindlich und latent antisemitisch gezeigt hat, in einer solchen Partei kann ich nicht mehr meine politische Heimat finden. Mit einer solchen Partei kann ich mich nicht mehr identifizieren. Ich ringe mit mir – und in der Beratung mit vielen politischen Freunden – ob der Konsequenzen. Dazu gehört auch die Option, diese AfD, die nicht mehr die Partei ist, die wir 2013 gegründet haben, sondern eine, die sich dem rechten Populismus unbeschränkt verschrieben hat, zu verlassen. Dieser Schritt ist nicht einfach, weil ich sehr viel Mühe, Zeit, Engagement und auch Herzblut in diese Partei, die mal unser aller Hoffnung war, gesteckt habe.

Der Anstand gebietet es, dass Ihr, meine lieben Parteifreunde, zuerst und umfassend über diese dramatischen Entwicklungen unterrichtet werdet. Sollte die Entscheidung lauten, Rücktritt – und Austritt- bitte ich um Nachsicht und Verständnis.  Ich werde aber dabei mit Dankbarkeit an die vielen liebenswerten, anständigen und wertvollen Menschen denken, die ich das Glück hatte, in der bisherigen AfD kennengelernt zu haben.

Da sich aber weiterhin so viele Menschen eine echte Alternative zur katastrophalen Europolitik, zur chaotischen Zuwanderungs-politik und zum ständigen Linksruck der CDU/CSU wünschen, gilt es nun, auf das Desaster in Essen in koordinierter, angemessener und glaubwürdiger Weise zu reagieren. Näheres dazu in einigen Tagen!

Glückauf!

XXX (austauschbarer Name eines Weckruf-Kreisvorsitzenden)

Kreisvorsitzender KV XXXX (austauschbarer Name eines von einem Weckruf-Kreisvorsitzenden geführten KV)

 

* Eher nicht, denn der Kreisvorsitzende hat es nicht mal selber geschrieben.

** Aha. Bernd Lucke hat das bestätigt und dann ist das so.

 ***Anmerkung: Das hören wir nicht zum ersten Mal und es lässt tief blicken. Bereits im Januar, vor dem Bremer Parteitag, schrieb einer der Chef-Weckrufer, Eibe Hinrichs, eine Brand-Mail an hunderte Mitglieder, die unter anderem diesen Satz enthielt: “Er hat uns doch alle unsere Ämter und Funktionen gegeben.“

4. Juli 2015 Independence Day der AfD

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Frauke Petry wurde mit 60% gewählt.

Der neue Bundesvorstand ist wie folgt zusammengesetzt:

Vorsitzende:
Frauke Petry und Jörg Meuthen

Stellvertreter:
Alexander Gauland, Beatrix von Storch und Albrecht Glaser

Schatzmeister und Stellv. Schatzmeister:
Klaus Fohrmann und Bodo Suhren

Weitere Vorstandsmitglieder:
Julian Flak, Paul Hampel, Alice Weidel, André Poggenburg, Dirk Driesang und Georg Pazderski

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Die Initiative Bürgerliche AfD ist begeistert von diesem Ergebnis. Es ist im Bund wie in Niedersachsen: unsere Empfehlung spiegelt sich fast 1:1 in diesem Ergebnis.

Unserer Loyalität darf sich dieser Vorstand gewiss sein.

02.07.2015 Informationen für Teilnehmer am AfD-Bundesparteitag in Essen

Für den Bundesparteitag in Essen am 04. / 05. Juli 2015 erscheint eine erneute Sonderausgabe der Zeitung POLIFAKT. Sie enthält viele nützliche Informationen für Teilnehmer des Parteitages. Aber auch interessante Beiträge für diejengen, die es leider nicht möglich machen können. Sie können die Zeitung hier online lesen: POLIFAKT Sonderausgabe zum Bundesparteitag in Essen

Für alle, die sich am Ende doch noch aufmachen könnten, gilt: Es gibt keine Anmeldefrist. Wenn Sie AfD-Mitglied sind, am Samstag aufwachen und spontan entscheiden, dass sie gerne kommen möchten, genügt der Personalausweis, um sich an den richtungsweisenden Entscheidungen des Parteitages zu beteiligen.

 

02.07.2015 Gemeinsam statt Einsam: Für eine AfD ohne Lucke und den Weckruf

Viele Wochen haben wir uns auf den Bundesparteitag der AfD vorbereitet, der nun am Samstag beginnt. Viele werden schon morgen Abend anreisen. Viele Wochen, in denen auch wir hier versucht haben, die Besucher dieser Seite über den Weckruf aufzuklären. Der Worte sind genug gewechselt. Wer in Essen für Parteimitglieder wie Bernd Lucke, Ulrike Trebesius oder Bernd Kölmel stimmt, dem ist nicht mehr zu helfen. Wir sehen uns alle in Essen. Bis dahin und als Einstimmung empfehlen wir das folgende Video: